Liebe Besucher*innen,

schön, dass Ihr hier her gefunden habt. Ich versuche hier in aller Kürze vorzustellen, was mich umtreibt. Wenn Ihr Fragen habt, scheut Euch nicht, mich anzuschreiben. Und so ganz allmählich baue ich die Seite noch etwas um und aus.

Viel Spaß, Erkenntnisse, Ideen oder was auch immer Ihr sucht. 🙂

Cheerz,
René Jalaß

 

Themen, die mich bewegen

Drogenpolitik

Der Kampf gegen „die Drogen“ ist heuchlerisch. Der Staat fährt Repression gegen Konsument*innen illegalisierter Substanzen auf und heiligt nebenbei die Todesdroge Nummer 1 – den Alkohol! Wir wollen Prävention und Aufklärung stärken.

Keine Droge ist ohne Gefahr, das wissen wir. Weder der Morgenkaffee, noch Heroin. Weder Cannabis noch das Feierabendbier. Aber wir verfolgen Konsument*innen nicht von oben herab. Wir wollen aufklären und die Menschen mündig machen. Konsum ist nicht strafbar! Aber unaufgeklärter Konsum kann zur Sucht führen. Abhängigkeit verhindert ein selbstbestimmtes Leben. Zu wenig Geld fließt über fragwürdiger Verteilschlüssel in Präventionsarbeit. Effektive Aufklärungsprojekte werden kriminalisiert. Die sächsische Regierung steigert lieber den polizeilichen Verfolgungsdruck und damit mittelbar gesundheitliche und soziale Verelendung.

Wir wollen dem Schwarzmarkt jede Grundlage entziehen, endlich die Entkriminalisierung von Konsument*innen, kontrollierte Abgabemodelle, Drug-Checking-Angebote, Konsumräume und eine solide ausfinanzierte Drogen- und Suchthilfelandschaft. Gute Prävention wirkt nachhaltiger, als jedes Strafverfahren!

Netzpolitik

Das Netz bietet Teilhabe, Bildung, Schutzraum und Mitbestimmung. Nutzen wir es endlich!

Der Zugang zum Internet ist für uns Teil der Daseinsvorsorge. Es dient der Kommunikation, der Fortbewegung, dem Wissensaustausch und vielem mehr. Der Staat hat sicherzustellen, dass gelebte Demokratie auch über das Netz möglich ist.

Das Internet als Teil der Daseinsvorsorge zu begreifen, heißt, dass allen der Zugang zu ihm möglich sein muss. Kommunen müssen beim Netzaufbau unterstützt werden. Die Bildung freier Netze auf lokaler Ebene wollen wir fördern. Demokratische Beteiligung über das Internet zu ermöglichen und nicht zu blockieren, bedeutet für uns, dass der Staat Datenschutz ernst nimmt, über mögiche Gefahren aufklärt, sich transparent macht und die Informationsfreiheit als grundlegendes Recht aller Bürger*innen anerkennt. Wir wollen einen Paradigmenwechsel im Verhältnis der sächsischen Verwaltung zu den Menschen im Land erreichen, ihnen offen Informationen zur Verfügung stellen. Nur wer Bescheid weiß, kann souverän mitentscheiden.
 
Das Netz kann Volksentscheide vereinfachen, soziale Teilhabe stärken und einen weiteren Zugang zu Bildung und Kultur ermöglichen. Der Staat soll das unterstützen, bspw. durch Förderung der Digitalisierung im Bildungsbereich, durch Open Data und grundsätzliche Onlineverfahren in der Verwaltung.

Hochschulpolitik

Die gesamte Hochschule, ihre Student*innen, Mitarbeiter*innen oder Professor*innen, sind keine Gefahr für den Staat, sondern bilden einen notwendigen Reflexionsraum für die gesamte Gesellschaft. Ihre Unterfinanzierung schadet unser aller Freiheit!

Seit geraumer Zeit werden Hochschulen als „Unternehmen“ verstanden, die schlank bewirtschaftet werden sollen und möglichst in kurzer Zeit unkritische, aber produktive Arbeitnehmer*innen ausspucken sollen. Parallel dazu überzuckert man eine losgelöste „Elite“, die sich vor Forschung nicht retten kann. Wir wollen freie Hochschulen, die kritisch sein dürfen und der Gesellschaft wo nötig den Spiegel vorhalten können. Unsere Hochschulen sollen offen für alle sein, souverän selbstverwaltet und sich keiner Marktlogik unterwerfen müssen.

Wir wollen Hochschulen, an denen wissenschaftliche und nichtwissenschaftliche Angestellte nicht prekär beschäftigt werden. Weg mit dem Lehrstuhlprinzip, her mit demokratischer Gesamtbeteiligung! Die Austrittsmöglichkeit aus der studentischen Interessenvertretung schaffen wir ab! Das Kooperationsverbot gehört verboten! Wir wollen eine solide Grundfinanzierung in der Breite. Keine Elite für wenige, sondern Leuchttürme für alle!

Hochschulen gehören nicht an die Leine. Sie müssen frei sein und beißen dürfen!

Wie ich all das erreichen will?

„Anpacken statt Aussitzen“ ist mein politischer Ansatz. Es gibt so viele gute Ideen und Projekte, die von engagierten Menschen entwickelt und realisiert werden. Diese Akteure zu unterstützen ist meine politische Aufgabe. Gespräche, Vernetzung, klare Ansagen und konkrete Hilfe sind meine Mittel. Nur in enger Kooperation werden wir wirklich etwas in diesem Land bewegen können.

Sprecht mich an! Ich freue mich auf Eure Meinung.

 

Zur Person

Ich bin 34 Jahre alt, in und um Leipzig aufgewachsen und habe an der HTWK Soziale Arbeit (B.A.) studiert. Nach Abstechern in die Bereiche Straßensozialarbeit, Drogenhilfe und Arbeit mit straffälligen Jugendlichen hat es mich als Mitarbeiter zu Landtags- bzw. Bundestagsabgeordneten verschlagen. Im Anschluss war ich 1,5 Jahre am Thüringer Ministerium für Bildung, Jugend & Sport und dort zuletzt als Leiter des Ministerbüros und des Leitungsstabs tätig.

Seit Februar 2017 sitze ich als Nachrücker für die Fraktion DIE LINKE. im Sächsischen Landtag.

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Kontakt

Fraktion DIE LINKE. im Sächsischen Landtag
René Jalaß, MdL
Bernhard-von-Lindenau-Platz 1
01067 Dresden

rene.jalass@slt.sachsen.de

PGP-verschlüsselte Kommunikation:
rene.jalass@googlemail.com
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